Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Dokumente

Aufruf zur humanitären und wissenschaftlichen Unterstützung der Ukraine
ukr_01_aufruf.pdf (44 KB)  vom 08.03.2022

Aufruf der Universität Kyiv-Mohila-Akademie
ukr_03_Mohyla-Akademie an MLU.pdf (49,4 KB)  vom 08.03.2022

Interview mit Kateryna Pasichnyk, Ph.D. Studentin an der Universität Halle-Wittenberg
ukr_02_interview.pdf (36,7 KB)  vom 08.03.2022

Berufsfelder für Historiker*innen
Quo vadis.pdf (333,8 KB)  vom 31.03.2022

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Institut für Geschichte

Telefon: + 49 (0) 345 55 - 24294

Emil-Abderhalden-Str. 26-27
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Philosophische Fakultät I
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Institut für Geschichte

Berufsfelder für Historiker*innen

Quo vadis?

Das Institut für Geschichte bietet unter dem Titel “Quo vadis? Berufsfelder für Historiker*innen” im Sommersemester 2022 eine Veranstaltung für alle Studierende an. Dabei sind Kolleg*innen eingeladen, die außerhalb der Universität einen Arbeitsplatz als Historiker*innen gefunden haben. Dabei werden Erfahrungen aus der Arbeitswelt berichtet und das jeweilige Berufsfeld vorgestellt.

Am 01.06.2022 wird Herr Dr. Christian Werkmeister, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Stiftung Ettersberg, Europäische Diktaturforschung, Aufarbeitung der SED-Diktatur sich vorstellen.

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Plötzlich Dozent - Erfahrungen mit den ersten Lehrerfahrungen

Historischer Mittwochmittag: Plötzlich Dozent - Erfahrungen mit den ersten Lehrerfahrungen

Robert Scholz und Anton Schulte, beide seit ein bis zwei Jahren an der Professur für Geschichte der Neuzeit, werden berichten, welche Erfahrungen sie machen, und anschließend mit uns in die Diskussion einsteigen.

Wir treffen uns am 25. Mai, 12:00 bis 12:45 Uhr wieder bei der Freilicht-Sitzgruppe mitten auf dem Steintor-Campus.

Benefizkonzert Ukraine    

Benefizkonzert Ukraine

Das Benefizkonzert für den Frieden in der Ukraine unterstützt auch die Familien von Studierenden und Dozierende aus der Ukraine, die an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Aufnahme gefunden haben. Wir freuen uns über Ihre Beteiligung am Benefizkonzert und über Spenden.

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Historischer Mittwochmittag am 11. Mai 2022

Historischer Mittwochmittag am 11. Mai 2022

Unser Institut hat eine Reihe von Erasmus-Partnerschaften und Kooperationsvereinbarungen, aber nicht immer hören wir etwas davon, welche Erfahrungen Student*innen dann vor Ort machen. Zwei von ihnen erzählen an diesem Historischen Mittwochmittag von ihren Eindrücken:

Vivien Baumert über ihr Erasmus-Semester in Pisa

und

Lukas Vogel von seinem Gastsemester in Warschau.

Beide werden gern auf Fragen aller Art antworten und freuen sich auf den Austausch.

Wir treffen uns am 11. Mai, 12:00 bis 12:45 Uhr wieder bei der Freilicht-Sitzgruppe mitten auf dem Steintor-Campus.

Quantitative Analyse mit Normdaten – SPSS in der Historischen Forschung    

Jetzt zum Workshop anmelden: Quantitative Analyse mit Normdaten–SPSS in der Historischen Forschung

Gemeinsam genutzte Normdaten spielen in der gegenwärtigen Diskussion um Datenmanagement und Forschungsdatenaufbereitung webbasierter Sammlungen eine prominente Rolle. Welche neuen Angebote es hierzu gibt und wie nutzbringend solche Normdatenstände dann tatsächlich für die Analyse von Massendaten Anwendung finden können, soll anhand der Einbindung von berufsbezogenen Vokabularen gezeigt und gemeinsam diskutiert werden. Dies wird mit einer grundlegenden Einführung in das Programm SPSS verbunden.  Grundkenntnisse in SPSS sind dabei nützlich, aber keine Voraussetzung für die Teilnahme am Workshop. Registrieren Sie sich, um am digitalen Workshop teilzuhaben.

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Ringvorlesung Diversity

Ringvorlesung Diversity

Sich in binären Vorstellungen von Geschlecht zu verorten ist für die Einen so alltäglich und banal, dass es ihnen kaum auffällt – auch in universitären Kontexten. Was für die Einen selbstverständlich wirkt, ist für viele Personen an der Universität jedoch ein von außen erzwungenes tägliches Konfrontieren mit falschen Namen und Geschlechtszuweisungen sowie eine Aneinanderreihung schmerzhafter Zwangsoutings. In einer Ringvorlesung möchten wir das Thema universitäre Lehre fokussieren und uns darüber austauschen, wie eine solidarische und diskriminierungssensible Lehre für trans*, inter* und nicht-binäre Personen aussehen kann und wie alle Studierenden und Lehrenden dazu beitragen können.

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Jan Michael Goldberg erhält Hermann-Knothe-Preis 2022    

Jan Michael Goldberg erhält Hermann-Knothe-Preis 2022

Der Wissenschaftspreis der Oberlausitz – der Hermann-Knothe-Preis – geht in diesem Jahr nach Halle! Die mit 700 Euro dotierte Auszeichnung wird von der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften an Nachwuchswissenschaftler unter 32 Jahren vergeben, die zur Oberlausitz forschen. Der Hallenser Doktorand Jan Michael Goldberg (Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte) gewann die diesjährige Auslobung mit einem Aufsatz zur demografischen Auswirkung eines konfessionellen Schocks („Der lange Schatten des Prager Friedens. Konfession und Bevölkerungswachstum in der oberlausitzisch-böhmischen Grenzregion, 1600-1900“). Das Institut für Geschichte gratuliert!

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Themenabend: Neue Forschungen zum Stift Neuwerk    

Themenabend: Neue Forschungen zum Stift Neuwerk

Mit den zwei Vorträgen von PD Dr. Ingrid Würth: Opposition gegen den Kaiser oder erzbischöfliche Strukturpolitik? und von Dr. Caroline Schulz: "... und dann wuchs Gras über Steine undGräber. Ausgrabungen im Bereich desehemaligen Klosters NeuwerkDr. Caroline Schulz startet der Stadtgeschichtsverein am 9. Mai um 18:00 Uhr im Hörsaal Goldbau (Neuwerk 7) in sein Jahresprogramm 2022.

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Aktuelles aus dem Institut für Geschichte

Auf den Spuren Lea Grundigs in Israel

Auf den Spuren Lea Grundigs in Israel

Seit Juli 2020 forschen Jeannette van Laak und Lisa Weck im Rahmen eines DFG-Forschungsprojekts zum Leben und Schaffen der deutsch-jüdischen Künstlerin Lea Grundig, die von 1940 bis 1948 im Britischen Mandatsgebiet Palästina lebte. Anfang März reisten wir nach Israel, um ihren Spuren dort nachzugehen.

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Historischen Mittwochmittag

Historischen Mittwochmittag

Das erste Zusammenkommen zum "Historischen Mittwochmittag" hat stattgefunden und wurde durchweg gut angenommen. Zum ersten Treffen stellte sich Herr Theo Jung, als Vertretungsprofessor für Neuere und Neueste Geschichte, vor und sprach über seine Forschung und Vorstellungen von der Lehre. Er wurde herzlich am Institut willkommen geheißen.
Für alle Interessierten: der nächste "Historische Mittwochmittag" findet am Mittwoch, den 27. April 2022 | 12:00-12.45 Uhr am Steintor-Campus an der Außen-Sitzgruppe auf der großen Rasenfläche statt. Diesmal werden Frau Johanna Keller (Geschichte der Neuzeit) und Frau Laura Krebs (Osteuropäische Geschichte) über ihre Promotionsprojekte und persönlichen Motivationen sprechen. Alle sind dazu herzlichen eingeladen!

Forschungskolloquium Osteuropäische Geschichte & Aleksander-Brückner-Zentrum für Polenstudien    

Forschungskolloquium Osteuropäische Geschichte & Aleksander-Brückner-Zentrum für Polenstudien

Das Kolloquium für Osteuropäische Geschichte / Interdisziplinäre Polenstudien ist ein Diskussionsforum für fortgeschrittene Studierende (auch BA) im Fach Geschichte, die MitarbeiterInnen und DoktorandInnen der Professur für Osteuropäische Geschichte und des Aleksander-Brückner-Zentrums für Polenstudien sowie für andere Interessierte, die über den westeuropäischen Tellerrand blicken wollen.

Studierende der Geschichte und benachbarter geistes- und gesellschaftswissenschaftlicher Fächer haben die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeiten im Laufe der Entstehung zu präsentieren und konstruktiv zu diskutieren. Darüber hinaus können sie sich mit aktuellen Themen der Forschung zum östlichen Europa vertraut machen, die von WissenschaftlerInnen aus der Region und weiter gereisten Gästen vorgestellt werden. Trauen Sie sich ruhig, auch Zuhören ist ganz in Ordnung.

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War–Wojna–Війна: Filme gegen den Krieg    

War–Wojna–Війна: Filme gegen den Krieg

Wir möchten Sie/Euch auf unsere aktuelle Filmreihe War–Wojna–Війна:  Filme gegen den Krieg aufmerksam machen, die im April/Mai/Juni/Juli 2022 im Puschkino in Halle laufen wird. Welche Schicksale verbergen sich hinter humanitärer Hilfe? Wie hält man unter Dauerbeschuss die eigene Familie intakt und die Träume wach? Was bedeutet journalistische Berichterstattung über den Völkermord? Wir wissen nicht, ob die Filmkunst uns Antworten auf all diese Fragen geben kann. Die Filmreihe kann Ihnen und uns die Chance geben, dies gemeinsam zu diskutieren. Wir zeigen dazu Filme zum gegenwärtigen Krieg in der Ukraine und zum Bürgerkrieg in Syrien, über den Holodomor und das Nachkriegspolen.

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Forschungskolloquium Geschichte des Mittelalters

Forschungskolloquium Geschichte des Mittelalters

Forschung ist nie abgeschlossen – auch nicht die Forschung zum europäischen Mittelalter. Im Forschungskolloquium hören und diskutieren wir Vorträge zu aktuellen mediävistischen Arbeitsvorhaben innerhalb und außerhalb von Halle. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Erforschung des Spätmittelalters.

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Forschungskolloquium Neuere und Neueste Geschichte und Zeitgeschichte im Sommersemester 2022

Forschungskolloquium Neuere und Neueste Geschichte und Zeitgeschichte im Sommersemester 2022

In dieser Veranstaltung präsentieren Forschende ganz unterschiedlicher „Grade“ - von der bekannten Historikerin von auswärts über den Doktoranden bis zur Masterstudentin an unserem Institut - die sie aktuell beschäftigenden Themen.

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Forschungskolloquium Geschichte der Frühen Neuzeit im Sommersemester 2022

Forschungskolloquium Geschichte der Frühen Neuzeit im Sommersemester 2022

Das Programm zum Forschungskolloquium der Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit wurde veröffentlicht. Die öffentlichen Vorträge laden zum Diskutieren über religiöse Praktiken, Glaubensvorstellungen und Missionierungen in der Frühen Neuzeit ein, thematisieren darüber hinaus aber auch andere Aspekte.

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Kolloquium Wirtschafts- und Sozialgeschichte & Digital History

Kolloquium Wirtschafts- und Sozialgeschichte & Digital History

Am 28./29. März 2022 findet das Kolloquium der Professur Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie des Arbeitsbereiches Digital History statt. Wir beschäftigen uns mit den Herausforderungen der Entitätsextraktion in historischen Quellen und für verschiedene Forschungsvorhaben.

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Kommentierte Vorlesungsverzeichnis 2022

Kommentierte Vorlesungsverzeichnis 2022

Das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2022 ist soeben erschienen. Freuen Sie sich mit uns auf ein Präsenz-Semester mit vielen interessanten Veranstaltungen, Mitmachangeboten und Gästen.

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Premiere von Paderewskis Oper    

Premiere von Paderewskis Oper "Manru" an der Oper
Halle – und ein Symposion zur Beleuchtung ihres
soziokulturellen Kontexts

Am 19. März 2022 steht nach mehr als hundertjähriger Pause auf deutschen Bühnen die Premiere von Ignacy Jan Paderewskis einziger Oper, Manru (Uraufführung: Dresden 1901), auf dem Programm der Oper Halle. Das Aleksander-Brückner-Zentrum hat sich mit der Oper Halle, dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Leipzig und dem Adam-Mickiewicz-Institut Warschau ein Projekt vorgenommen, das Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft verbindet. Auf einem öffentlichen Symposion unter dem Titel »Paderewskis Manru – Interdisziplinäre Annäherungen an eine aktuelle Oper« am 18. und 19. März 2022 im Audimax der Martin-Luther-Universität kontextualisieren wir Paderewskis Oper und die Hallenser Inszenierung (Regie: Katharina Kastening) aus musikalischer, historischer, kulturwissenschaftlicher und künstlerischer Perspektive .

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Aufruf Unterstützung Ukraine

Aufruf: Humanitäre und wissenschaftliche Unterstützung der Ukraine und flüchtender Ukrainer*innen

Liebe Student*innen und liebe Kolleg*innen,

sicher verfolgen alle die katastrophalen Nachrichten aus der Ukraine. Manche engagieren sich schon in Projekten. Für alle, die weitere Informationen benötigen und mehr über konkrete Initiativen erfahren wollen, ist diese Aufruf gedacht.

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Aufruf der Nationalen Universität Kyiv-Mohila-
Akademie zugunsten ihrer Student*innen und 
Dozent*innen

Aufruf der Nationalen Universität Kyiv-Mohila-
Akademie zugunsten ihrer Student*innen und
Dozent*innen

Die Mohila-Akademie wurde 1992 kurz nach der Anerkennung der Ukraine als souveräner Staat gegründet. Sie knüpft an die 1632 von dem Gelehrten Petro gegründete Kiewer Akademie an und ist an vielen internationalen Forschungsprojekten beteiligt. Heute hat sie ca. 4.000 Student*innen und 600 Dozent*innen. Mit Beginn des Krieges Russlands gegen die Ukraine musste sie ihren Lehrbetrieb einstellen. Das International Office der Mohila-Akademie bitte hiermit um unsere Unterstützung.

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Eine Doktorandin der MLU berichtet aus Vinnitsya, Ukraine, und ruft die MLU zur Unterstützung auf

Eine Doktorandin der MLU berichtet aus Vinnitsya, Ukraine, und ruft die MLU zur Unterstützung auf

Kateryna Pasichnyk, Ph.D. student at Martin-Luther-University in Halle, wanted to return from Kyiv at the end of March. Because of the Russian war against Ukraine she decided to gather with her family in Vinnitsya. In the interview she shares her experience during the last week and calls for support.

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