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Aktuelles aus dem Institut für Geschichte

Internationaler Frauentag 2021

MDR Kultur trifft…. Gespräch mit Silke Satjukow anlässlich des 110. Internationalen Frauentags    

MDR Kultur trifft…. Gespräch mit Silke Satjukow anlässlich des 110. Internationalen Frauentags

"Keine Sonderrechte, sondern Menschenrechte" forderte Clara Zetkin 1910 auf dem II. Kongress der Sozialistischen Internationale in Kopenhagen. Ein Jahr später gingen erstmals Frauen in Deutschland, Österreich, Dänemark und der Schweiz für ihre Rechte auf die Straße. Seit 1921 wird der Frauentag weltweit am 8. März begangen. Heute einmal mehr bleibt er ein Kampftag für die Herstellung des Menschenmöglichen für alle Geschlechter.

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Wikipedia Gender Gap verkleinern. Ein Beitrag zu Hedwig Nottebohm (1886-1968)    

Wikipedia Gender Gap verkleinern. Ein Beitrag zu Hedwig Nottebohm (1886-1968)

Wikipedia ruft zum Frauentag 2021 auf, den Gender-Gap in den biografischen Artikeln des Onlinelexikons zu beseitigen. Nur 20 % dieser Artikel berichten vom Schicksal und Wirken der Frauen. Katrin Moeller steuert zum 8. März einen Artikel zu Hedwig Nottebohm (1886-1968) bei. Die Tänzerin gründete 1915 in Halle (Saale) vermutlich die erste Ausdruckstanzschule in Deutschland und begeisterte damit zahlreiche Menschen. Weil sie im Nationalsozialismus Deutschland verließ, ist sie heute fast vergessen.

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RaDiHum20 im Gespräch mit Katrin Moeller und Ulrike Wuttke    

RaDiHum20 im Gespräch mit Katrin Moeller und Ulrike Wuttke

In einer Folge des Kanals RaDIHum20 sprechen die Convenorinnen der AG Datenzentren des Verbands der "Digital Humanities im deutschsprachigen Raum" mit dem Team von RaDiHum zum Thema Forschungsdatenmanagement und Aufgaben der Wissenschaft zur Publikation von qualitätsgesicherten und dokumentierten Daten.

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Ausnahmeregelung für das Praktikum während der Corona-Epidemie

Ausnahmeregelung für das Praktikum während der Corona-Epidemie

Das Institut für Geschichte hat neue Regelungen zur Verbuchung von Praktika während der Zeit des Distanzlernens erlassen. Unter Umständen können Sie ihr Studium auch ohne ein Praktikum abschließend. Nähere Bestimmungen dazu finden Sie unter den Prüfungsbestimmungen zum Praktikum.

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Citizen Science Projekt: Hallische Heiratsgeschichte

Citizen Science Projekt: Hallische Heiratsgeschichte

Am 12. März 2021 startet mit einem Workshop das bürgerwissenschaftliche Projekt zur Aufnahme der Hallischen Heiratsregister von zwei hallischen Kirchgemeinden im 19. Jahrhundert. Im Workshop werden die Ziele des Projekts, bisherige Forschungsergebnisse und die digitalen Werkzeuge vorgestellt. Das Projekt ist ein Kooperationsprojekt der Wirtschafts- und Sozialgeschichte (Prof. Dr. Georg Fertig, Moritz Müller), des Historischen Datenzentrums Sachsen-Anhalt und des Vereins für Computergenealogie.

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Flucht und Rückkehr. Lea Grundig als Migrantin im 20. Jahrhundert    

Flucht und Rückkehr. Lea Grundig als Migrantin im 20. Jahrhundert

Flucht und Migration sind historische Themen, die spätestens seit der massenhaften Zuwanderung im Jahr 2015 wieder verstärkte geschichtswissenschaftliche Aufmerksamkeit erregen.  Dabei sind beide Facetten der Migration kein neues Phänomen, sondern wichtige Erfahrungen des 20. Jahrhunderts. Hat sich die historische Migrationsforschung der letzten 30 Jahre vor allem auf die Politik der Migrationsregime und auf Gründe und Ursachen von Flucht, Vertreibung und Migration fokussiert, rücken nun allmählich auch die individuellen Erfahrungen von MigrantInnen in der Mittelpunkt wissenschaftlicher Forschungsprojekt. Jeannette van Laak hat hierzu ein Projekt eingeworben und berichtet hiervon bei Campus Halensis.

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Neue Publikation zur Geschichte von Sammlungen    

Neue Publikation zur Geschichte von Sammlungen

Bei Brill (Leiden/Boston) ist soeben ein umfangreicher Band zu Teyler’s Museum in Haarlem erschienen. Das Museum ist zusammen mit der Kunstkamera St. Petersburg und den Franckeschen Stiftungen Gründungsmitglied der „Alliance of Early Universal Museums“. Das interdisziplinär angelegte Buch wurde herausgegeben von den Sammlungshistorikerinnen Ellinoor Bergvelt und Debora Meijers. Holger Zaunstöck diskutiert darin den Besuch von August Hermann und Agnes Wilhelmine Niemeyer 1806 in Haarlem und ordnet diesen Moment in die Museumsgeschichte ein („Visiting Haarlem: August Hermann Niemeyer, the Cabinet of Artefacts and Natural Curiosities at the Halle Orphanage, and Teyler’s Museum”).

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Arte-Bericht Nachkriegsdeutschland    

Das besetzte Nachkriegsdeutschland: eine deutsch-sowjetische Geschichte der Annäherung

Berlin gilt heute als eine der kulturell vielfältigsten Metropolen Europas. Nach dem Krieg war die Stadt jedoch zunächst geteilt und unterstand alliierter Verwaltung. Gerade der Ostteil der Stadt lebte fast ein halbes Jahrhundert mit sowjetischer Militärpräsenz. ARTE hat sich in einem Beitrag mit dem Berlin der Nachkriegszeit beschäftigt und ist der Frage nachgegangen, wie das deutsch-sowjetische Zusammenleben aussah. Die Hallenser Doktorandin der Geschichte der Neuzeit Sophie Hubbe forscht zu deutschen Besatzungskindern und kommentiert im Beitrag die deutsch-sowjetischen Beziehungen der Nachkriegszeit.

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Rahmenthemen Staatsexamen

Rahmenthemen zur Arbeit unter Aufsicht veröffentlicht!

Die Rahmenthemen für die Arbeit unter Aufsicht im fachwissenschaftlichen Teil der Prüfungen zum Ersten Staatsexamen für Lehramtsanwärter wurden veröffentlicht.

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Geschichte gibt es nur als Ganzes    

Geschichte gibt es nur als Ganzes

Gegenwärtig gibt es deutschlandweit den Drang, Straßen umzubenennen und Denkmäler zu beseitigen. Der Hallenser Historiker Manfred Hettling sieht diese Entwicklung skeptisch. Er verweist dabei auf die demokratische Traditionsbildung.

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