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Aktuelles aus dem Institut für Geschichte

Endlich wieder Kunst, Kultur und Geschichte – 
Zwei Universitätskurse im Museum Eichsfeld und 
Friedland

Endlich wieder Kunst, Kultur und Geschichte –
Zwei Universitätskurse im Museum Eichsfeld und
Friedland

Nach den zahlreichen Einschränkungen des persönlichen und öffentlichen Lebens im letzten Jahr und dem Aussetzen der Präsenzlehre, hat sich die pandemische Lage nun endlich weitgehend beruhigt. Die (zurück)gewonnene Freiheit nutzen wir für eine Tagesexkursion. Am 13. September 2021 besuchen wir die Museen Eichsfeld (https://www.grenzlandmuseum.de   ) und Friedland (https://www.museum-friedland.de   ) und führen an den darauffolgenden beiden Tagen eine kleine Online-Tagung mit Beiträgen von den Studentinnen und Studenten durch.

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Workshop: Dokumentation von Forschungsdaten – Erfahrungen und Aufgaben aus der Praxis    

Workshop: Dokumentation von Forschungsdaten – Erfahrungen und Aufgaben aus der Praxis

Die Nachnutzbarkeit und Transparenz von Forschungsdaten fällt umso leichter, je besser und umfassender sie auch dokumentiert und beschrieben werden. Während dem Forschungsdatenmanagementplan schon viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde, bleiben Anforderungen und Bausteine zur Dokumentation von Forschungsdaten immer noch zu wenig thematisiert. Daher möchte ein Workshop der AG Datenzentren des DHd-Verbandes unter Leitung von Katrin Moeller im Rahmen der vDHd nun die Grundlagen der Datendokumentation für verschiedene geisteswissenschaftliche Anwendungsszenarien diskutieren.

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Jugendwiderstand zeichnen - Ein (B)Logbuch

Jugendwiderstand zeichnen - Ein (B)Logbuch

Seit Start des Sommersemester 2021 ist eine Art (B)Logbuch entstanden, in dem die Teilnehmer*innen des in Kooperation mit der Gedenkstätte Andreasstraße sowie dem Bund für Bildung durchgeführten Seminars "Jugendwiderstand zeichnen - Ein Graphic-History-Workshop“ von Yvonne Kalina bloggen. In abwechslungsreichen Beiträgen beschreiben, diskutieren und präsentieren sie dort ihre Ideen und Gedanken zu den Inhalten der Veranstaltung. Untergliedert in fünf Kategorien finden sich inzwischen zahlreiche Beiträge zu Public History und Visual History, dem Erinnern an die DDR-Diktatur sowie politische Häftlinge, widerständischen Aktionen von Jugendlichen, die Rolle von Comics als visuelles Medium, unseren eigenen Versuchen eine Zeitzeugengespräch im Graphic Recording zu dokumentieren oder auch die Antwort auf die Frage, ob Comics Quellen für Forschung sein kann, wieder.

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Workshop

Workshop "Weibliche MigrationsErfahrungen"

Der Workshop mit dem Thema "Weibliche Migration im 20. Jahrhundert" am 27./28. September 2021 in Halle/Saale möchte eine Verständigung über Begriffe von Migration, Flucht, Vertreibung, Zuwanderung und Inklusion leisten. Ein besonderes Augenmerk soll auf dem Aspekt weiblicher Migrationserfahrungen unter Berücksichtigung von Emanzipation, Integration, Akkulturation, Erfahrung, Wissen und Emotionen liegen.

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Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2021/22

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2021/22

Liebe Studierende, wir rechnen im kommenden Semester mit Studienbedingungen, die einem normalen Präsenzstudium entsprechen, und sehen uns dabei durch die klaren Ankündigungen der Bundesregierung bestärkt und ermutigt. Nutzen Sie möglichst die Impfangebote. Zur Planung des neuen Präsenzsemesters im Winter 2021/22 stellen wir Ihnen heute schon unser Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis zur Verfügung. Die Einschreibungen laufen wie bisher über Stud.IP.

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Kolloquium zur mittelalterlichen Geschichte (Halle, 22.-23.9.2021)

Kolloquium zur mittelalterlichen Geschichte (Halle, 22.-23.9.2021)

Fehden, Chroniken und Burgen: Das Programm zum Kolloquium zur mittelalterlichen Geschichte am 22.-23.9.2021 im Hörsaal II im Steintorcampus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist online. Bei Interesse bitte an Prof. Dr. Georg Jostkleigrewe wenden.

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Staatenranking im 18. Jahrhundert    

Staatenranking im 18. Jahrhundert

Der von Andreas Pečar und Thomas Biskup herausgegebene Sammelband geht der Frage nach, nach welchen Kriterien man im 18. Jahrhundert Staaten beschrieb und beurteilte. Welche Rolle spielten traditionelle Kriterien der Hierarchiebildung wie Rang und Alter der regierenden Dynastie, welche Rolle spielten neue, "aufgeklärte" Beschreibungskategorien wie Zivilisation und Fortschritt, Bevölkerungsdichte, Wirtschaftsleistung? Und welche Konsequenzen hatten diese Kriterien für die Beurteilung europäischer wie außereuropäischer Staaten, welche politische Folgen ergaben sich daraus beispielsweise im Verhalten europäischer Gesandten oder für Entscheidungen auf europäischen Friedenskongressen wie dem Wiener Kongreß?

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Halles Ruf in historischer Perspektive!    

Halles Ruf in historischer Perspektive!

Band 26 der Reihe "Forschungen zur hallischen Stadtgeschichte" des Vereins für hallische Stadtgeschichte erschienen.

In dem spätmittelalterlichen Holzschnitt auf dem Cover des Buches ist das hallische Stadtwappen verdreht abgebildet und die Stadtsilhouette im Hintergrund hat nichts mit Halle zu tun. Derartige Bilder führen zu der Frage, wie Orte im Allgemeinen und konkret die Stadt Halle in vergangenen Zeiten wahrgenommen wurden. Wie entsteht der Ruf einer Stadt, von wem wird er gemacht, und warum lässt er sich nicht so einfach ändern?

Gerrit Deutschländer, Andrea Thiele, Holger Zaunstöck (Hg.): Halles Ruf. Das Image der Stadt in historischer Perspektive, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2021 (320 Seiten, 28 €).

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CfP: Diskussionsforum auf dem Historikertag 
2021: FAIR-flixte Daten. Partizipativ über 
Datentransparenz diskutieren.    

CfP: Diskussionsforum auf dem Historikertag
2021: FAIR-flixte Daten. Partizipativ über
Datentransparenz diskutieren.

Beteiligen Sie sich an der Diskussion über Datentransparenz und Nachvollziehbarkeit von Forschungsdaten in der Geschichtswissenschaft. Brauchen wir andere Möglichkeiten für Quellennachweise und Kategorienbildung im analogen und digitalen Raum? Eine offene Diskussion auf dem Historikertag 2021 lädt zu spannenden Diskussionen ein. Bewerben Sie sich und seien Sie einer der vier Disputanten (Moderation: Marina Lemaire und Katrin Moeller).

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Deutsch-polnische Beziehungen im Spiegel eines gemeinsamen Schulbuchs    

Deutsch-polnische Beziehungen im Spiegel eines gemeinsamen Schulbuchs

Deutsch-polnische Beziehungen im Spiegel eines gemeinsamen Schulbuchs - eine Podiumsdiskussion im Literaturhaus Halle. Hier können Sie sich über das originelle Schulbuch "Europa. Unsere Geschichte" informieren, dessen vierter Band soeben als "Schulbuch des Jahres" in der Kategorie Gesellschaft ausgezeichnet wurde. Michael G. Müller, Yvonne Kleinmann, Jeannette van Laak und Roberto Jung haben sich mit einem polnischen Kollegen und einer Lehrerin über das deutsch-polnische Projekt ausgetauscht.

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Go Unite! Workshop    

Go Unite! Workshop

Welche Services für das Forschungsdatenmanagement gibt es und wie kann man sie vergleichbar beschreiben, um Nutzerinnen und Nutzern Angebote zu machen? Mit diesen Fragen zum Aufbau eines Portfolios zum Forschungsdatenmangement beschäftigt sich der Go Unit-Workshop im Kontext einer disziplinübergreifenden Diskussion.

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Digital im Gespräch:    

Digital im Gespräch: "Gestorben wird immer, die Frage ist nur wie! Leben und Sterben in Halle (Saale) im Wandel von 450 Jahren"

Am Mittwoch, den 9. Juni um 18 Uhr, werden sich Katrin Moeller, Holger Zaunstöck und Vladimir Balzer im Rahmen der Ausstellung "Heilen an Leib und Seele" in den Franckeschen Stiftungen digital gemeinsam über Epidemien, Leben und Sterben in Halle unterhalten. Unter dem Titel "Gestorben wird immer, die Frage ist nur wie! werden neueste Forschungsergebnisse diskutiert und ein besonderes Ausstellungsstück vielleicht sogar gelüftet. Schauen Sie digital herein...

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Neuerscheinung: Die Geschichte der DFG 1920 - 1973    

Neuerscheinung: Die Geschichte der DFG 1920 - 1973

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist seit ihrer Gründung im Jahr 1920 und bis heute die wichtigste Geldgeberin für die an deutschen Hochschulen betriebene Forschung. Der hallesche Historiker Patrick Wagner hat nun die Geschichte dieser Institution bis in die 1970er Jahre geschrieben. Er beschreibt die DFG als sozialen Raum, in dem die (lange Zeit ausschließlich männliche) Professorenschaft ein elitäres Selbstbild als ganzheitlich denkende Gelehrte über die politischen Systemwechsel hinweg und tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandlungen zum Trotz zu wahren suchte. In den Gremien der DFG handelten die Professoren untereinander aus, was seriöse Wissenschaft sei (und was nicht) – und über die Mittelvergabe der DFG setzten sie ihren Normen im akademischen Feld durch.

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Inschriften des Stadtgottesacker    

Inschriften des Stadtgottesacker

Als Prototyp eines außerhalb der Stadtmauern liegenden Begräbnisplatzes protestantischen Bekenntnisses wurde der Stadtgottesacker in Halle zwischen 1557 und 1590 zu einer architektonischen Einheit ausgebaut, die heute in Form und Vollständigkeit nördlich der Alpen einzigartig ist. Die Familien der städtischen Oberschicht, Ratsherren, Bürgermeister, Schöffen und Bornmeister, weiter Hofbeamte, Juristen, Mediziner und hochgestellte Theologen, ließen auf ihre Kosten das zentrale Gräberfeld mit mehr als 90 Schwibbögen umgeben. Diese Inschriften dieser Denkmäler wurden nun von Klaus Krüger vollständig ediert und übersetzt, Personen und Wappen identifiziert.

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