Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Hallesches Wappen

Dokumente

Aufruf zur humanitären und wissenschaftlichen Unterstützung der Ukraine
ukr_01_aufruf.pdf (44 KB)  vom 08.03.2022

Aufruf der Universität Kyiv-Mohila-Akademie
ukr_03_Mohyla-Akademie an MLU.pdf (49,4 KB)  vom 08.03.2022

Interview mit Kateryna Pasichnyk, Ph.D. Studentin an der Universität Halle-Wittenberg
ukr_02_interview.pdf (36,7 KB)  vom 08.03.2022

Berufsfelder für Historiker*innen
Quo vadis.pdf (333,8 KB)  vom 31.03.2022

Kontakt

Institut für Geschichte

Telefon: + 49 (0) 345 55 - 24294

Emil-Abderhalden-Str. 26-27
06108 Halle

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Philosophische Fakultät I
Institut für Geschichte
06099 Halle

Weiteres

Login für Redakteure

Institut für Geschichte

Aktuelles aus dem Institut für Geschichte

True Crime History: Dem Verbrechen auf der Spur (Lange Nacht der Wissenschaften)

True Crime History: Dem Verbrechen auf der Spur (Lange Nacht der Wissenschaften)

"True Crime History" ist beliebt: Ungefähr 300 Interessierte folgten bei der Langen Nacht der Wissenschaften dem Gespräch von Anne Purschwitz und Katrin Moeller über einen turbulenten Diebstahl in Diebzig und einer Frau in Männerkleidern. Wir bedanken uns für das große Interesse und suchen schon nach Themen für die nächste Veranstaltung.

Abschied von unseren Absolventen und Absolventinnen

Abschied von unseren Absolventen und Absolventinnen

Im Rahmen des Sommerfestes 2022 und im Anschluss an das legendäre Fußballspiel um den Droysengraal wurden erstmals Absolventen und Absolventinnen der Master- und Lehramtsstudiengänge feierlich verabschiedet. Das Institut für Geschichte wünscht allen einen wunderbaren Start in ein Berufsleben, dass angesammelte Wissen rund um Geschichte und Geschichtswissenschaft in vielfältiger Weise in die Öffentlichkeit trägt.

Historischer Mittwochmittag

Historischer Mittwochmittag

Den nächsten Historischen Mittwochmittag wird die Institutsgruppe gestalten. Unter dem Motto "Institutsgruppe Geschichte - für, mit, von Studierenden" werden Aktivitäten dieser Gruppe vorgestellt, die auf ein breites Engagement von Studierenden aufbauen. Daher sind alle Studierende der Geschichte herzlich zu diesem Termin eingeladen.

Wir treffen uns am 6. Juli 2022, 12:00 bis 12:45 Uhr wieder bei der Freilicht-Sitzgruppe mitten auf dem Steintor-Campus.

#fragdochmalnach    

#fragdochmalnach

Unter dem Titel #fragdochmalnach wurde in Kooperation mit dem Bund für Bildung e.V. im Wintersemester 2020/21 ein Forschungsmodul in der Geschichtsdidaktik zur deutsch-deutschen Alltagsgeschichte durchgeführt. Hierfür haben die Studierenden für das Lehramt an Sekundarschulen und an Gymnasien sich zunächst selbst erprobt, indem sie ihre Eltern und Großeltern nach ihren Erfahrungen und Erinnerungen an das Jahr 1989 befragten. Ein Ergebnis dessen war unter anderem, dass man über den anderen deutschen Staat gar nicht so viel wusste. In der Folge überlegten sich die Studierenden-Tandems Unterrichtsideen zur deutsch-deutschen Geschichte zwischen 1945 und 1989/90. Der Kooperationspartner Bund für Bildung e.V. Berlin hat nun drei der Unterrichtsideen der Studentinnen und Studenten auf seinem Internetauftritt „geschichtsbewusst.de“ publiziert.

[ mehr ... ]   

Forschend und fragend deutsch-deutsche Geschichten entdecken    

Forschend und fragend deutsch-deutsche Geschichten entdecken

Unter diesem Titel fasst Jeannette van Laak Überlegungen zur Vermittlung einer verflochtenen deutsch-deutschen Alltagsgeschichte zusammen, um auf diese Weise, Erklärungsmuster des Kalten Krieges, die heute kaum mehr zu überzeugen vermögen, hinter sich lassen. Über das Befragen der Eltern- und Großelterngeneration gilt es aufzuzeigen, in welchen Alltagsbereichen sich die Deutschen in Ost und West ähnelten und in welchen sie sich unterschieden. Mit einer Präsentation der Arbeitsergebnisse kann zu dem der innergenerationellen Austausch angeregt werden.

[ mehr ... ]   

Wie Diktaturen enden    

Wie Diktaturen enden

Spaniens Weg in die Demokratie

Dass Spanien vor 45 Jahren der demokratische Wandel gelang, hat viele Gründe: wirtschaftliche Modernisierung, Abwendung der Kirche vom Regime, weniger Zensur. Anna Catharina Hofmann reflektiert im Gespräch mit Liane von Billerbeck Ursachen für das Ende von Diktaturen am Beispiel Spaniens. (Sendung vom 15. Juni 2022, 07:40 Uhr).

[ mehr ... ]   

Tretkurbelisten am Start! Radtour und geselliges Gespräch

Tretkurbelisten am Start! Radtour und geselliges Gespräch

Am 13. Juni 2022 startet um 17:30 Uhr eine Fahrradtour zu den historischen Rennstätten der Stadt Halle (Saale) am Thüringer Bahnhof (Geokoordinaten: 51.468; 11.989). Auf dem Weg zwischen der Rennstätte in der Merseburger Straße zum Böllberger Weg geht es vorbei an der Baukulisse der frühen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts, in denen das Radfahren populär wurde. Bei einem Gespräch zwischen der Wiener Autorin Sandra Mosch und der Historikerin Katrin Moeller über die frühen Radvereine in Halle (Saale) und die Eroberung des Radfahrens durch die Massen ab 18:30 Uhr im Stadthafen (Hafenstraße) gibt es viel über die frühe Zeit des Radfahrens zu erfahren und ein Erfrischungsgetränk.

Jesuit and Pietist Missions in the Eighteenth Century (Markus Friedrich und Holger Zaunstöck)    

Jesuit and Pietist Missions in the Eighteenth Century (Markus Friedrich und Holger Zaunstöck)

Der englischsprachige Sammelband wirft die Frage auf, wie die Missionare verschiedener christlicher Konfessionen in den Missionsgebieten bei ihren alltäglichen Begegnungen miteinander umgingen. Im Hinblick auf die besondere frühneuzeitliche innerchristliche Plurikonfessionalität wurden zwei Regionen als Schwerpunkt ausgewählt: der östliche Mittelmeerraum und der indische Subkontinent. Damit leistet der Band nicht nur einen Beitrag zur vergleichenden Erforschung der Mission im langen 18. Jahrhundert, sondern demonstriert zugleich die Nützlichkeit der globalen Konfessionalisierungsforschung, deren heuristisches Potenzial für die Analyse der Geschichte des außereuropäischen Christentums in der Frühen Neuzeit bislang kaum erprobt worden ist.

[ mehr ... ]   

Berufsfelder für Historiker*innen

Quo vadis?

Das Institut für Geschichte bietet unter dem Titel “Quo vadis? Berufsfelder für Historiker*innen” im Sommersemester 2022 eine Veranstaltung für alle Studierende an. Dabei sind Kolleg*innen eingeladen, die außerhalb der Universität einen Arbeitsplatz als Historiker*innen gefunden haben. Dabei werden Erfahrungen aus der Arbeitswelt berichtet und das jeweilige Berufsfeld vorgestellt.

Am 01.06.2022 wird Herr Dr. Christian Werkmeister, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Stiftung Ettersberg, Europäische Diktaturforschung, Aufarbeitung der SED-Diktatur sich vorstellen.

[ mehr ... ]

Plötzlich Dozent - Erfahrungen mit den ersten Lehrerfahrungen

Historischer Mittwochmittag: Plötzlich Dozent - Erfahrungen mit den ersten Lehrerfahrungen

Robert Scholz und Anton Schulte, beide seit ein bis zwei Jahren an der Professur für Geschichte der Neuzeit, werden berichten, welche Erfahrungen sie machen, und anschließend mit uns in die Diskussion einsteigen.

Wir treffen uns am 25. Mai, 12:00 bis 12:45 Uhr wieder bei der Freilicht-Sitzgruppe mitten auf dem Steintor-Campus.

Historischer Mittwochmittag am 11. Mai 2022

Historischer Mittwochmittag am 11. Mai 2022

Unser Institut hat eine Reihe von Erasmus-Partnerschaften und Kooperationsvereinbarungen, aber nicht immer hören wir etwas davon, welche Erfahrungen Student*innen dann vor Ort machen. Zwei von ihnen erzählen an diesem Historischen Mittwochmittag von ihren Eindrücken:

Vivien Baumert über ihr Erasmus-Semester in Pisa

und

Lukas Vogel von seinem Gastsemester in Warschau.

Beide werden gern auf Fragen aller Art antworten und freuen sich auf den Austausch.

Wir treffen uns am 11. Mai, 12:00 bis 12:45 Uhr wieder bei der Freilicht-Sitzgruppe mitten auf dem Steintor-Campus.

Quantitative Analyse mit Normdaten – SPSS in der Historischen Forschung    

Jetzt zum Workshop anmelden: Quantitative Analyse mit Normdaten–SPSS in der Historischen Forschung

Gemeinsam genutzte Normdaten spielen in der gegenwärtigen Diskussion um Datenmanagement und Forschungsdatenaufbereitung webbasierter Sammlungen eine prominente Rolle. Welche neuen Angebote es hierzu gibt und wie nutzbringend solche Normdatenstände dann tatsächlich für die Analyse von Massendaten Anwendung finden können, soll anhand der Einbindung von berufsbezogenen Vokabularen gezeigt und gemeinsam diskutiert werden. Dies wird mit einer grundlegenden Einführung in das Programm SPSS verbunden.  Grundkenntnisse in SPSS sind dabei nützlich, aber keine Voraussetzung für die Teilnahme am Workshop. Registrieren Sie sich, um am digitalen Workshop teilzuhaben.

[ mehr ... ]   

Ringvorlesung Diversity

Ringvorlesung Diversity

Sich in binären Vorstellungen von Geschlecht zu verorten ist für die Einen so alltäglich und banal, dass es ihnen kaum auffällt – auch in universitären Kontexten. Was für die Einen selbstverständlich wirkt, ist für viele Personen an der Universität jedoch ein von außen erzwungenes tägliches Konfrontieren mit falschen Namen und Geschlechtszuweisungen sowie eine Aneinanderreihung schmerzhafter Zwangsoutings. In einer Ringvorlesung möchten wir das Thema universitäre Lehre fokussieren und uns darüber austauschen, wie eine solidarische und diskriminierungssensible Lehre für trans*, inter* und nicht-binäre Personen aussehen kann und wie alle Studierenden und Lehrenden dazu beitragen können.

[ mehr ... ]

Jan Michael Goldberg erhält Hermann-Knothe-Preis 2022    

Jan Michael Goldberg erhält Hermann-Knothe-Preis 2022

Der Wissenschaftspreis der Oberlausitz – der Hermann-Knothe-Preis – geht in diesem Jahr nach Halle! Die mit 700 Euro dotierte Auszeichnung wird von der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften an Nachwuchswissenschaftler unter 32 Jahren vergeben, die zur Oberlausitz forschen. Der Hallenser Doktorand Jan Michael Goldberg (Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte) gewann die diesjährige Auslobung mit einem Aufsatz zur demografischen Auswirkung eines konfessionellen Schocks („Der lange Schatten des Prager Friedens. Konfession und Bevölkerungswachstum in der oberlausitzisch-böhmischen Grenzregion, 1600-1900“). Das Institut für Geschichte gratuliert!

[ mehr ... ]   

Forschungskolloquium Osteuropäische Geschichte & Aleksander-Brückner-Zentrum für Polenstudien    

Forschungskolloquium Osteuropäische Geschichte & Aleksander-Brückner-Zentrum für Polenstudien

Das Kolloquium für Osteuropäische Geschichte / Interdisziplinäre Polenstudien ist ein Diskussionsforum für fortgeschrittene Studierende (auch BA) im Fach Geschichte, die MitarbeiterInnen und DoktorandInnen der Professur für Osteuropäische Geschichte und des Aleksander-Brückner-Zentrums für Polenstudien sowie für andere Interessierte, die über den westeuropäischen Tellerrand blicken wollen.

Studierende der Geschichte und benachbarter geistes- und gesellschaftswissenschaftlicher Fächer haben die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeiten im Laufe der Entstehung zu präsentieren und konstruktiv zu diskutieren. Darüber hinaus können sie sich mit aktuellen Themen der Forschung zum östlichen Europa vertraut machen, die von WissenschaftlerInnen aus der Region und weiter gereisten Gästen vorgestellt werden. Trauen Sie sich ruhig, auch Zuhören ist ganz in Ordnung.

[ mehr ... ]   

War–Wojna–Війна: Filme gegen den Krieg    

War–Wojna–Війна: Filme gegen den Krieg

Wir möchten Sie/Euch auf unsere aktuelle Filmreihe War–Wojna–Війна:  Filme gegen den Krieg aufmerksam machen, die im April/Mai/Juni/Juli 2022 im Puschkino in Halle laufen wird. Welche Schicksale verbergen sich hinter humanitärer Hilfe? Wie hält man unter Dauerbeschuss die eigene Familie intakt und die Träume wach? Was bedeutet journalistische Berichterstattung über den Völkermord? Wir wissen nicht, ob die Filmkunst uns Antworten auf all diese Fragen geben kann. Die Filmreihe kann Ihnen und uns die Chance geben, dies gemeinsam zu diskutieren. Wir zeigen dazu Filme zum gegenwärtigen Krieg in der Ukraine und zum Bürgerkrieg in Syrien, über den Holodomor und das Nachkriegspolen.

[ mehr ... ]   

Forschungskolloquium Geschichte des Mittelalters

Forschungskolloquium Geschichte des Mittelalters

Forschung ist nie abgeschlossen – auch nicht die Forschung zum europäischen Mittelalter. Im Forschungskolloquium hören und diskutieren wir Vorträge zu aktuellen mediävistischen Arbeitsvorhaben innerhalb und außerhalb von Halle. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Erforschung des Spätmittelalters.

[ mehr ... ]

Forschungskolloquium Neuere und Neueste Geschichte und Zeitgeschichte im Sommersemester 2022

Forschungskolloquium Neuere und Neueste Geschichte und Zeitgeschichte im Sommersemester 2022

In dieser Veranstaltung präsentieren Forschende ganz unterschiedlicher „Grade“ - von der bekannten Historikerin von auswärts über den Doktoranden bis zur Masterstudentin an unserem Institut - die sie aktuell beschäftigenden Themen.

[ mehr ... ]

Forschungskolloquium Geschichte der Frühen Neuzeit im Sommersemester 2022

Forschungskolloquium Geschichte der Frühen Neuzeit im Sommersemester 2022

Das Programm zum Forschungskolloquium der Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit wurde veröffentlicht. Die öffentlichen Vorträge laden zum Diskutieren über religiöse Praktiken, Glaubensvorstellungen und Missionierungen in der Frühen Neuzeit ein, thematisieren darüber hinaus aber auch andere Aspekte.

[ mehr ... ]

Aufruf Unterstützung Ukraine

Aufruf: Humanitäre und wissenschaftliche Unterstützung der Ukraine und flüchtender Ukrainer*innen

Liebe Student*innen und liebe Kolleg*innen,

sicher verfolgen alle die katastrophalen Nachrichten aus der Ukraine. Manche engagieren sich schon in Projekten. Für alle, die weitere Informationen benötigen und mehr über konkrete Initiativen erfahren wollen, ist diese Aufruf gedacht.

[ mehr ... ]

Aufruf der Nationalen Universität Kyiv-Mohila-
Akademie zugunsten ihrer Student*innen und 
Dozent*innen

Aufruf der Nationalen Universität Kyiv-Mohila-
Akademie zugunsten ihrer Student*innen und
Dozent*innen

Die Mohila-Akademie wurde 1992 kurz nach der Anerkennung der Ukraine als souveräner Staat gegründet. Sie knüpft an die 1632 von dem Gelehrten Petro gegründete Kiewer Akademie an und ist an vielen internationalen Forschungsprojekten beteiligt. Heute hat sie ca. 4.000 Student*innen und 600 Dozent*innen. Mit Beginn des Krieges Russlands gegen die Ukraine musste sie ihren Lehrbetrieb einstellen. Das International Office der Mohila-Akademie bitte hiermit um unsere Unterstützung.

[ mehr ... ]

Eine Doktorandin der MLU berichtet aus Vinnitsya, Ukraine, und ruft die MLU zur Unterstützung auf

Eine Doktorandin der MLU berichtet aus Vinnitsya, Ukraine, und ruft die MLU zur Unterstützung auf

Kateryna Pasichnyk, Ph.D. student at Martin-Luther-University in Halle, wanted to return from Kyiv at the end of March. Because of the Russian war against Ukraine she decided to gather with her family in Vinnitsya. In the interview she shares her experience during the last week and calls for support.

[ mehr ... ]

Zum Seitenanfang