Kontakt
Prof. Dr. Patrick Wagner
Telefon: +49 (0)345 55-24296
patrick.wagner@geschichte.u...
Raum 1.63.0
Emil-Abderhalden-Straße 26-27
06108 Halle (Saale)
Sprechstunde: Donnerstag 16.00-17.00 Uhr
Login für Redakteure
Prof. Dr. Patrick Wagner
Kurzbiografie
- 2012 bis 2017: Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt
- 2011 bis 2020: Beauftragter des Akademischen Senates der Martin-Luther-Universität für die Belange behinderter Menschen
- Seit 2009: Mitglied der Kommission zur Erforschung der Geschichte des Reichsfinanzministeriums (berufen durch das Bundesministerium der Finanzen)
- 2008 bis 2011: Leiter des Projektes „Geschichte des Bundeskriminalamtes“ (beauftragt durch den Präsidenten des Bundeskriminalamtes)
- 1. Dezember 2006: Übernahme der W3-Professur für Zeitgeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- 2003 bis 2006: wissenschaftlicher Mitarbeiter in der von der DFG eingerichteten Forschungsgruppe zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft
- 24. Juli 2003: Habilitation an der Philosophischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Verleihung der Venia Legendi für Neuere und Neueste Geschichte auf Grundlage der Habilitationsschrift „Bauern, Junker und Beamte. Lokale Herrschaft und Partizipation im Ostelbien des 19. Jahrhunderts“
- 2000 bis 2003: Mitglied der Redaktion von Werkstatt Geschichte, seit 2001 auch Mitherausgeber
- 2000 bis 2003: wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 1998 bis 2000: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Professor Dr. Ulrich Herbert) im Rahmen eines von der DFG geförderten Forschungsprojektes über preußische Landräte im 19. Jahrhundert
- 3. Februar 1995: Promotion an der Universität Hamburg (betreut durch Professor Dr. Klaus Saul) mit der 1996 unter dem Titel „Volksgemeinschaft ohne Verbrecher“ erschienen Untersuchung zur Geschichte der Kriminalpolizei, Prädikat: „Magna cum laude“
- 1991 bis 1998: wissenschaftlicher Mitarbeiter in mehreren Hamburger Geschichtsvereinen (ab 1992 in der „Galerie Morgenland“), Forschungsprojekte zur Geschichte der Jugend nach 1945 sowie zur Geschichte polnischer Displaced Persons
- 1989 bis 1991: Dissertationsprojekt zur Geschichte der Kriminalpolizei, Kriminologie und Kriminalität, begonnen bei Professor Dr. Detlev J. K. Peukert; Förderung durch ein Promotionsstipendium der Studienstiftungdes Deutschen Volkes
- 1988 bis 1989: Zivildienst im Bereich ambulanter Altenpflege in Wiesbaden
- 1981 bis 1987: Studium der Fächer Geschichte, Germanistik, Biologie und Erziehungswissenschaften an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und der University of St Andrews/Schottland; Förderung durch ein Stipendium der Studienstiftung desDeutschen Volke
- 1980: Abitur am neusprachlich-naturwissenschaftlichen Max-Planck-Gymnasium Trier