Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Yvonne Kalinna

Yvonne Kalinna

Yvonne Kalinna

Yvonne Kalinna
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur für Geschichte der Neuzeit

Zimmer: 3, Adam-Kuckhoff-Str. 15, Halle (Saale)

Sprechzeiten: Dienstags, 12-14 Uhr

Eine rechtzeitige Anmeldung ist notwendig. Weitere Termine können nach Absprache stattfinden.

Tel./Fax: +49 (0)345 55-24275 / 27101 (Sekr. Opel)

Kurzbiografie

seit 2017
Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Doktorandin am Lehrstuhl für Geschichte der Neuzeit (Prof. Dr. Silke Satjukow) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

seit 2015
Koordinatorin des Arbeitskreises für Zeitgeschichte der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt

2013 – 2014
Forschungstätigkeit auf Honorarbasis für die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn sowie Mitarbeit in der AG "Neue Dauerausstellung"

2012-2017
Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Doktorandin am Lehrstuhl für Geschichte der Neuzeit (19.-21. Jahrhundert) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

2011-2012
Wissenschaftliche Volontärin in der Gedenkstätte Buchenwald

2011
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der internationalen Weimar Summer School

2011
Studienabschluss an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit Erhalt des 1. Staatsexamen in Geschichte und Geographie für das Lehramt an Gymnasien

2007 – 2010
Studentische Mitarbeiterin am Deutschen Schulpreis der Robert Bosch Stiftung

2006-2009
Studentische Hilfskraft in der Thüringischen Forschungs- und Landesbibliothek Jena

2003 – 2011
Studium der Geschichte, Soziologie, Politikwissenschaft, Geographie und Erziehungswissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

2000 – 2003
Handwerkliche Ausbildung in der Denkmalpflege

1982
geboren in Friedrichroda, Thüringen

Gegenwärtiges Forschungsprojekt (Promotionsprojekt):

Gedenkstätten als Medien der Erinnerungskultur

Gedenkstätten nehmen in der Erinnerungskultur unserer Gesellschaft einen prominenten Platz ein. Als Medien der Geschichtsvermittlung am historischen Ort vermögen sie es, Vergangenes zu vergegenwärtigen, das für öffentliches wie privates Erinnern von Bedeutung ist. Möglich wird dies dank der Existenz der am Ort überlieferten Räume und Dinge aus der Zeit. Gedenkstätten bedienen sich dieser Materialitäten, arrangieren und re-präsentieren sie, um sie im Sinne der historisch-politischen Bildung zu nutzen.

Im weitesten Sinne gilt dies auch für die Besucher: Auch sie nutzen Gedenkstätten entsprechend ihrer individueller Bedürfnisse. Doch wie genau begegnen welche Besuchergruppen diesen historischen und historisierenden Environments und Arrangements? Welche Bedeutungshorizonte verknüpfen Besucher mit den Angeboten? Wissenschaftliche Analysen, die sich der Aneignung einer Gedenkstätte durch ihre Besucher annehmen, fehlen bis heute völlig. Hier setzt das Erkenntnisinteresse des Forschungsprojektes an, das Teil des Projektverbundes "GAMe - Geschichtsaneignung in der Mediengesellschaft"    ist.

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