Prof. Dr. Manfred Hettling
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Prof. Dr. Manfred Hettling
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Kurzbiographie
Geb. 1956 in Ulm. Zunächst Studium der Mathematik (2 Semester), dann der Geschichte, Germanistik, Sozialwissenschaft und Sprecherziehung in Regensburg. 1980 dort Sprecherzieherprüfung, dann Fortsetzung des Studiums der Geschichte und Germanistik in Bielefeld. Nach Staatsexamen Promotion (1989) und Habilitation (1997) in Bielefeld. Lehrstuhlvertretungen in Jena und Halle, seit 2001 Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle.
Arbeitsschwerpunkte sind Sozial-, Kultur- und Politikgeschichte sowie Theorie der Geschichte.
Veröffentlichungen u.a.: Reform ohne Revolution. Bürgertum, Bürokratie und kommunale Selbstverwaltung in Württemberg von 1800 bis 1850, Göttingen 1990; Totenkult statt Revolution. 1848 und seine Opfer, Frankfurt 1998 (mit Mario König u.a.), Kleine Geschichte der Schweiz 1860 bis 1918, Göttingen 1999. Als Herausgeber: (mit Paul Nolte), Bürgerliche Feste. Symbolische Formen politischen Handelns im 19. Jahrhundert, Göttingen 1993; (mit Paul Nolte), Nation und Gesellschaft in Deutschland, München 1996; (mit Stefan-Ludwig Hoffmann), Der bürgerliche Wertehimmel, Göttingen 2000; (mit Andreas Suter), Struktur und Ereignis, Göttingen 2001.
