Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Prof. Dr. Manfred Hettling

Institut für Geschichte

Institut für Geschichte

Prof. Dr. Manfred Hettling
Professur für Neuere und Neueste Geschichte

Zimmer: 221
Tel. / Fax: ++49 (0)345 55 - 24270 / 27042
Sprechzeit: Mi. 9.00-10.00 Uhr
manfred.hettling@geschichte.uni-halle.de

Herr Hettling ist vom 1. Oktober 2011 bis zum 31. März 2013 für Forschungszwecke beurlaubt. Sein Projekt "Der Tod des Soldaten. Politischer Totenkult und bürgerliche Gesellschaft in Deutschland (18. - 21. Jh.)" wird im Rahmen des Programms Initiative „Pro Geisteswissenschaften“ (opus magnum) durch die VolkswagenStiftung gefördert.
Seine Vertretung wird von Herrn apl. Prof. Dr. Klaus Ries wahrgenommen.

Die nächsten Sprechstunden von Prof. Hettling finden statt am:

06.10.2011 9-10 Uhr und am

24.10.2011 14-15 Uhr.

Kurzbiografie

Geb. 1956 in Ulm. Zunächst Studium der Mathematik, dann der Geschichte, Germanistik, Sozialwissenschaft und Sprecherziehung in Regensburg. 1980 dort Sprecherzieherprüfung, dann Fortsetzung des Studiums (Geschichte und Germanistik) in Bielefeld. Nach Staatsexamen Promotion (1989) und Habilitation (1997) in Bielefeld. Lehrstuhlvertretungen in Jena und Halle, seit 2001 Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle.

Arbeitsschwerpunkte: Sozial- und Kulturgeschichte

Veröffentlichungen u.a.: Reform ohne Revolution. Bürgertum, Bürokratie und kommunale Selbstverwaltung in Württemberg von 1800 bis 1850, Göttingen 1990; Totenkult statt Revolution. 1848 und seine Opfer, Frankfurt 1998 (mit Mario König u.a.), Kleine Geschichte der Schweiz 1860 bis 1918, Göttingen 1999. Als Herausgeber: (mit Paul Nolte), Bürgerliche Feste. Symbolische Formen politischen Handelns im 19. Jahrhundert, Göttingen 1993; (mit Paul Nolte), Nation und Gesellschaft in Deutschland, München 1996; (mit Stefan-Ludwig Hoffmann), Der bürgerliche Wertehimmel, Göttingen 2000; (mit Andreas Suter), Struktur und Ereignis, Göttingen 2001; Volksgeschichten im Europa der Zwischenkriegszeit, Göttingen 2003; (zusammen mit Bernd Ulrich), Bürgertum nach 1945, Hamburg 2005; Hans-Ulrich Wehler. Eine lebhafte Kampfsituation. Gespräch mit Manfred Hettling und Cornelius Torp, München 2006; (zusammen mit Michael G. Müller), Menschenformung in religiösen Kontexten. Visionen von der Veränderbarkeit des Menschen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Göttingen 2007; (zusammen mit Jörg Echternkamp), Bedingt erinnerungsbereit? Soldatengedenken in der Bundesrepublik, Göttingen 2008.

Augenblickliche Interessen:

  • Bürgerlichkeit im Vergleich
  • Politischer Totenkult in Deutschland
  • Sozialgeschichte von Heiratskreisen

Newsarchiv

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