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Der kurze Weg zum Dozierenden: E-Mail

E-Mails haben die Kommunikation mit den Dozierenden deutlich verbessert. Daher dürfen Sie diese Möglichkeiten nicht nur nutzen, sondern Sie sind sogar dazu verpflichtet, diesen Gesprächspfad mit den Lehrenden abzusichern. Dies bedeutet, dass Sie sich um die Pflege Ihres studentischen E-Mail-Accounts an der Universität Halle ebenso kümmern wie Sie die Kommunikation über Stud.IP sicherstellen müssen. Beides funktioniert zwar über die gleiche Mailadresse, muss dennoch separat voneinander eingerichtet werden. Das eine in Ihrem studentischen Webmailkonto, das andere in Stud.IP.

Sie sollten immer diese E-Mail zur Kommunikation innerhalb der Universität nutzen, da auch der Adressat dann gleich weiß, mit wem er es zu tun hat. Die vielen Hexe@, Elfe@ und Wikinger@ kann kaum jemand auseinanderhalten und gehören zu Ihrem ureigenen Privatleben.

Falls Sie mal keine Antwort erhalten, dürfen Sie die Mail ruhig noch einmal schicken. Manchmal wirkt so eine freundliche Erinnerung im unruhigen Meer der Nachrichten wie ein Leuchtfeuer und hilft bei der Selbstdisziplinierung. Außerdem gehen zwei Mails nicht so leicht verloren wie eine.

Noch ein letztes Wort zur Anrede: Die Zeiten von „Hi“ oder „Hallöchen“ sind zum Glück vorbei und viele haben sich auf das nette wie passende „Lieber Herr X“ oder „Hallo, Herr X“ eingestellt. Ob Sie nun gleich in das ehrfurchtsvolle, förmliche „Sehr geehrter Herr Professor Dr.  X“ verfallen müssen, hängt ganz von der Situation ab. Wenn man abends erst ein Bier mit dem Prof getrunken hat, braucht es letzteres dann wohl doch nicht zu sein.

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