Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Lehrveranstaltungen

Wintersemester 2009/10

Betreuung des Unterrichtsfachbezogenen Schulpraktikums 1 (SP2/P2)
Typ: Pr (LA)
Zeit: unregelmäßige Veranstaltung oder Blockveranstaltung
Ort: o. A.
In der Veranstaltung werden die Anforderungen an das Praktikum (P2) besprochen sowie die thematischen Arbeitsschwerpunkte vereinbart. Die Ergebnisse des Praktikums werden im Rahmen einer Praktikumsnachbesprechung am Dienstag , dem 20. April 2009 (19.00-21.00) vorgestellt.
Betreuung des Unterrichtsfachbezogenen Schulpraktikums 2 (SP3/P3)
Typ: Pr (LA)
Zeit: unregelmäßige Veranstaltung oder Blockveranstaltung
Ort: o. A.
Die Veranstaltung dient zur Klärung organisatorischer Fragen, zur Einführung in das Praktikum und zur Vereinbarung der Arbeitsschwerpunkte, die während des Auswertungskolloquiums am Samstag, dem 24.04.2010 (9-16 h), vorgestellt und diskutiert werden sollen.
Einführung in die Theorien der Geschichtsdidaktik (Di)
Typ: PS (LA-B)
Zeit: Dienstag 14:00 - 16:00
Ort: SR 206
Nach dem Paradigmenwechsel der 1970er Jahre ist die Geschichtsdidaktik nicht mehr bloß Unterrichtsfachdidaktik, sondern eine eigenständige Teildisziplin der Geschichtswissenschaft, die sich mit „dem Geschichtsbewusstsein in der Gesellschaft“ (Karl-Ernst Jeismann) auseinandersetzt. Durch diesen Wandel hat sich die Geschichtsdidaktik nachhaltig verändert: Sie wurde um den außerschulischen Bereich (Geschichtskultur) vergrößert, das Geschichtsbewusstsein wurde als diskursiv erzeugtes Resultat von erinnernden Rekonstruktionsprozessen auf der Basis von Vergangenheitsdeutungen, Gegenwartserfahrungen und Zukunftserwartungen ausdifferenziert und avancierte zur neuen Fundamentalkategorie. Auch die Hauptarbeitsfelder der Didaktik (Theorie, Empirie und Pragmatik) wurden systematisiert und funktional aufeinander bezogen.
Das Basismodul zielt darauf ab, zukünftige Geschichtslehrerinnen und -lehrer mit der Architektur der Geschichtsdidaktik vertraut zu machen, ihnen einen Überblick über grundlegende theoretische Begriffe (Geschichtsdidaktik, Geschichtsbewusstsein, Geschichtskultur, Identität, historisches Lernen usw.) zu geben und wechselseitige Querbezüge deutlich zu machen, um ihnen eine grundsätzliche Orientierung in der Domäne der Geschichtsdidaktik zu ermöglichen. Gleichzeitig sollen die theoretischen Grundlagen auch im Hinblick darauf reflektiert werden, welche Folgerungen sich daraus für einen fach- und subjektgerechten, am Schülerinteresse orientierten und auf Nachhaltigkeit angelegten, modernen Geschichtsunterricht ergeben.
Leistungsnachweis:
- wöchentliche schriftliche Lektürevorbereitung
- zweistündige Klausur am Ende des Semesters
Einführung in die Theorien der Geschichtsdidaktik (Do)
Typ: PS (LA-B)
Zeit: Donnerstag 16:00 - 18:00
Ort: SR 206
Nach dem Paradigmenwechsel der 1970er Jahre ist die Geschichtsdidaktik nicht mehr bloß Unterrichtsfachdidaktik, sondern eine eigenständige Teildisziplin der Geschichtswissenschaft, die sich mit „dem Geschichtsbewusstsein in der Gesellschaft“ (Karl-Ernst Jeismann) auseinandersetzt. Durch diesen Wandel hat sich die Geschichtsdidaktik nachhaltig verändert: Sie wurde um den außerschulischen Bereich (Geschichtskultur) vergrößert, das Geschichtsbewusstsein wurde als diskursiv erzeugtes Resultat von erinnernden Rekonstruktionsprozessen auf der Basis von Vergangenheitsdeutungen, Gegenwartserfahrungen und Zukunftserwartungen ausdifferenziert und avancierte zur neuen Fundamentalkategorie. Auch die Hauptarbeitsfelder der Didaktik (Theorie, Empirie und Pragmatik) wurden systematisiert und funktional aufeinander bezogen.
Das Basismodul zielt darauf ab, zukünftige Geschichtslehrerinnen und -lehrer mit der Architektur der Geschichtsdidaktik vertraut zu machen, ihnen einen Überblick über grundlegende theoretische Begriffe (Geschichtsdidaktik, Geschichtsbewusstsein, Geschichtskultur, Identität, historisches Lernen usw.) zu geben und wechselseitige Querbezüge deutlich zu machen, um ihnen eine grundsätzliche Orientierung in der Domäne der Geschichtsdidaktik zu ermöglichen. Gleichzeitig sollen die theoretischen Grundlagen auch im Hinblick darauf reflektiert werden, welche Folgerungen sich daraus für einen fach- und subjektgerechten, am Schülerinteresse orientierten und auf Nachhaltigkeit angelegten, modernen Geschichtsunterricht ergeben.
Leistungsnachweis:
- wöchentliche schriftliche Lektürevorbereitung
- zweistündige Klausur am Ende des Semesters
Betreuung der SPÜ-Gruppen III und IV
Typ: SPÜ (LA-P)
Zeit: unregelmäßige Veranstaltung oder Blockveranstaltung.
Ort: o. A.
Die schulpraktischen Übungen dienen dazu, dass die LA-Studierenden im Fach Geschichte ihre ersten Gehversuche im praktischen Geschäft der Vermittlung von Geschichte und historischem Lernen unternehmen. Dazu zählen Unterrichtshospitationen, Unterrichtsplanungen unter Anleitung und die Durchführung sowie Reflexion von Geschichtsunterricht
Die Anmeldung erfolgt per Liste, eine Anmeldung über Stud.ip ist nicht möglich. Bitte wenden Sie sich ggf. an die zuständigen Didaktiker.
Vorbereitung für die unterrichtsfachbezogenen Schulpraktika SP1 und SP2 (vormals: P2 und P3)
Typ: Ü (LA)
Zeit: Montag 16:00 - 18:00
Ort: SR 206
In den Schulpraktika haben Lehramtsstudierende die Möglichkeit in längeren Zeiträumen und größeren inhaltlichen Zusammenhängen (Unterrichtsreihen) ihre Unterrichtserfahrungen zu vertiefen und ihre Kompetenz zur Planung, Durchführung und Analyse von Geschichtsunterricht auszubauen und auszudifferenzieren. Diese Übung richtet sich an Studierende, die ihre SPÜ bereits absolviert haben und sich nun auf das SP1/P2 oder SP2/P3 vorbereiten. Im Mittelpunkt steht die theoretische Systematisierung, methodische Vertiefung und mediale Verfeinerung und – sofern erforderlich – Wiederholung, um die Studierenden für die Anforderungen der Schulpraktika „fit“ zu machen.
Vorbereitung für die SPÜ
Typ: Ü (LA-P)
Zeit: Montag 14:00 - 16:00
Ort: SR 206
Die schulpraktischen Übungen dienen dazu, Lehramtsstudierenden Gelegenheit dazu zu geben, unter Anleitung erste praktische Unterrichtserfahrungen zu sammeln. Diese Übung richtet sich an Studierende, die ihre SPÜ in nächster Zeit in Angriff nehmen wollen: Sie werden hier mit den Essentials der Planung, Analyse und Durchführung des Geschichtsunterrichts theoretisch und praktisch (in gemeinsamen Planungen) vertraut gemacht und so schrittweise auf die SPÜ und Ihre neue Rolle vorbereitet.
Ausgewählte Probleme der Geschichtsdidaktik
(Zusammen mit Christina Böttcher)
Typ:  V (LA-B)
Zeit: Freitag 14:00 - 16:00
Ort: Hörsaal II (ehem. Chemie-Hörsaal)
Ziel der Vorlesung ist es einen systematischen Überblick über bzw. eine Einführung in zentrale Kategorien, Arbeitsfelder und Verfahrensweisen der Geschichtsdidaktik und die geschichtsdidaktisch angemessene Nutzung von Medien für den Geschichtsunterricht zu geben.
Die Ringvorlesung besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil, dem Fundamentum (Sitzungen 1-6), geht es um grundlegende Konzepte und Kategorien der Geschichtsdidaktik; im zweiten Teil (Sitzungen 7-15) schwerpunktmäßig um Fragen der Methodik und der Mediennutzung.

Sommersemester 2009

Einführung in die Theorien der Geschichtsdidaktik
Typ: Grundkurs im Basismodul / Proseminar
Zeit: Fr. 10.00-12.00 Uhr
Ort: IfG, SR 206
Nach dem Paradigmenwechsel der 1970er Jahre ist die Geschichtsdidaktik nicht mehr bloß Unterrichtsfachdidaktik, sondern eine eigenständige Teildisziplin der Ge-schichtswissenschaft, die sich mit „dem Geschichtsbewusstsein in der Gesellschaft“ (Karl-Ernst Jeismann) auseinandersetzt. Durch diesen Wandel hat sich die Ge-schichtsdidaktik nachhaltig verändert: Sie wurde um den außerschulischen Bereich (Geschichtskultur) vergrößert, das Geschichtsbewusstsein wurde als diskursiv er-zeugtes Resultat von erinnernden Rekonstruktionsprozessen auf der Basis von Ver-gangenheitsdeutungen, Gegenwartserfahrungen und Zukunftserwartungen ausdiffe-renziert und avancierte zur neuen Fundamentalkategorie. Auch die Hauptarbeitsfel-der der Didaktik (Theorie, Empirie und Pragmatik) wurden systematisiert und funktio-nal aufeinander bezogen.
Das Basismodul zielt darauf ab, zukünftige Geschichtslehrerinnen und -lehrer mit der Architektur der Geschichtsdidaktik vertraut zu machen, ihnen einen Überblick über grundlegende theoretische Begriffe (Geschichtsdidaktik, Geschichtsbewusstsein, Geschichtskultur, Identität, historisches Lernen usw.) zu geben und wechselseitige Querbezüge deutlich zu machen, um ihnen eine grundsätzliche Orientierung in der Domäne der Geschichtsdidaktik zu ermöglichen. Gleichzeitig sollen die theoretischen Grundlagen auch im Hinblick darauf reflektiert werden, welche Folgerungen sich dar-aus für einen fach- und subjektgerechten, am Schülerinteresse orientierten und auf Nachhaltigkeit angelegten, modernen Geschichtsunterricht ergeben.
Literatur wird in der Einführungsveranstaltung bekannt gegeben.
Unterrichtsplanung und –analyse (Vorbereitung für SPÜ)
Typ: Übung für LAG, LAS, S-S (nach alter Studienordnung)
Zeit: Mo. 10.00-12.00 Uhr
Ort: IfG, SR 206
Die schulpraktischen Übungen dienen dazu, Lehramtsstudierenden Gelegenheit zu geben, unter Anleitung erste praktische Unterrichtserfahrungen zu sammeln. Diese Übung richtet sich an Studierende, die ihre SPÜ in nächster Zeit in Angriff nehmen wollen: Sie werden hier mit den Essentials der Planung, Analyse und Durchführung des Geschichtsunterrichts theoretisch und praktisch (in Mikro-teaching Einheiten vor Kommilitonen) vertraut gemacht und so schrittweise auf die SPÜ und ihre neue Rolle vorbereitet.
Vorbereitung der Schulpraktika
Typ: Übung für LAG, LAS, S-S (nach alter Studienordnung)
Zeit: Mo. 14.00-16.00 Uhr Richling
Ort: IfG, SR 206
In den Schulpraktika haben Lehramtsstudierende die Möglichkeit, in längeren Zeiträumen und größeren inhaltlichen Zusammenhängen (Unterrichtsreihen) ihre Unterrichtserfahrungen zu vertiefen und ihre Kompetenz zur Planung, Durchführung und Analyse von Geschichtsunterricht auszubauen und auszudifferenzieren. Diese Übung richtet sich an Studierende, die ihre SPÜ bereits absolviert haben und sich nun auf das P2 oder P3 vorbereiten. Im Mittelpunkt stehen die theoretische Systematisierung, methodische Vertiefung und mediale Verfeinerung und – sofern erforderlich – Wiederholung, um die Studierenden für die Anforderungen der Schulpraktika „fit“ zu machen.
Betreuung der Schulpraktischen Übungen (Gruppe 1)
Betreuung der Schulpraktischen Übungen (Gruppe 2)
Betreuung des Schulpraktikums (P 3)
Typ: Praktika

Wintersemester 2008/09

Praktikum (P2)
Typ: Pr (LA), Didaktik
Zeit am 6.2.: 18:00 - 20:00
Zeit am 23.5.: 9:00 - 16:00
Ort 06.02: SR 206
Ort 23.05: SR 225
Einführung in die Theorien der Geschichtsdidaktik
Typ: PS (LA-B), Didaktik
Zeit: Montag 14:00 - 16:00
Ort: SR 206
Nach dem Paradigmenwechsel der 1970er Jahre ist die Geschichtsdidaktik nicht mehr bloß Unterrichtsfachdidaktik, sondern eine eigenständige Teildisziplin der Geschichtswissenschaft, die sich mit „dem Geschichtsbewusstsein in der Gesellschaft“ (Karl-Ernst Jeismann) auseinandersetzt. Durch diesen Wandel hat sich die Geschichtsdidaktik nachhaltig verändert: Sie wurde um den außerschulischen Bereich (Geschichtskultur) vergrößert, das Geschichtsbewusstsein wurde als diskursiv erzeugtes Resultat von erinnernden Rekonstruktionsprozessen auf der Basis von Vergangenheitsdeutungen, Gegenwartserfahrungen und Zukunftserwartungen ausdifferenziert und avancierte zur neuen Fundamentalkategorie. Auch die Hauptarbeitsfelder der Didaktik (Theorie, Empirie und Pragmatik) wurden systematisiert und funktional aufeinander bezogen. Das Basismodul zielt darauf ab, zukünftige Geschichtslehrerinnen und -lehrer mit der Architektur der Geschichtsdidaktik vertraut zu machen, ihnen einen Überblick über grundlegende theoretische Begriffe (Geschichtsdidaktik, Geschichtsbewusstsein, Geschichtskultur, Identität, historisches Lernen usw.) zu geben und wechselseitige Querbezüge deutlich zu machen, um ihnen eine grundsätzliche Orientierung in der Domäne der Geschichtsdidaktik zu ermöglichen. Gleichzeitig sollen die theoretischen Grundlagen auch im Hinblick darauf reflektiert werden, welche Folgerungen sich daraus für einen fach- und subjektgerechten, am Schülerinteresse orientierten und auf Nachhaltigkeit angelegten, modernen Geschichtsunterricht ergeben.
Schulpraktische Übungen. Gruppen III und IV
Typ: SPÜ (LA-P), Didaktik
Zeit: unregelmäßige Veranstaltung oder Blockveranstaltung
Ort: k. A.
Teilnahme nur nach persönlicher Absprache unter:  
-
- 0345 55-24288
Vorbereitung der Schulpraktika
Typ: Ü (LA), Didaktik
Zeit: Dienstag 10:00 - 12:00
Ort: SR 206
In den Schulpraktika haben Lehramtsstudierende die Möglichkeit in längeren Zeiträumen und größeren inhaltlichen Zusammenhängen (Unterrichtsreihen) ihre Unterrichtserfahrungen zu vertiefen und ihre Kompetenz zur Planung, Durchführung und Analyse von Geschichtsunterricht auszubauen und auszudifferenzieren. Diese Übung richtet sich an Studierende, die ihre SPÜ bereits absolviert haben und sich nun auf das P2 oder P3 vorbereiten. Im Mittelpunkt steht die theoretische Systematisierung, methodische Vertiefung und mediale Verfeinerung und – sofern erforderlich – Wiederholung, um die Studierenden für die Anforderungen der Schulpraktika „fit“ zu machen.
Unterrichtsplanung und Unterrichtsanalyse
Typ: Ü (LA-P), Didaktik
Zeit: Dienstag 8:00 - 10:00
Ort: SR 206
Die schulpraktischen Übungen dienen dazu, Lehramtsstudierenden Gelegenheit dazu zu geben, unter Anleitung erste praktische Unterrichtserfahrungen zu sammeln. Diese Übung richtet sich an Studierende, die ihre SPÜ in nächster Zeit in Angriff nehmen wollen: Sie werden hier mit den Essentials der Planung, Analyse und Durchführung des Geschichtsunterrichts theoretisch und praktisch (in Mikro-teaching Einheiten vor Kommilitionen) vertraut gemacht und so schrittweise auf die SPÜ und ihre neue Rolle vorbereitet.
Ausgewählte Probleme der Geschichtsdidaktik
(Dr. Christina Böttcher)
Typ: V (LA-B), Didaktik
Zeit: Freitag 10:00 - 12:00
Ort: Hörsaal II (ehem. Chemie-Hörsaal)
Ringvorlesung

Sommersemester 2008

Filmanalyse/Film im Unterricht: Die Revolutionsfilme Sergeij M. Eisenstein
Typ: Hauptseminar, Didaktik
Zeit: Montag 14:00 - 16:00
Ort: SR 224
In dieser Veranstaltung sollen die Studierenden am Beispiel der Revolutionsfilme "Panzerkreuzer Potemkin" und "Oktober" eine Einführung in die Filmanalyse und die Didaktisierung von historischen Filmen für den Geschichtsunterricht erhalten, bevor sie - nach einer Einführung in die Mediathek des LISA - in Projektgruppen eigenständig historische Filme für den Geschichtsunterricht aufbereiten. Mögliche Arbeitsschwerpunkte sind: Die Erarbeitung von Unterrichtsmaterialien, die Sequenzierung und Aufbereitung des Filmmaterials für den Unterricht, die Überprüfung der Verwendbarkeit von historischen Filmen vor dem Hintergrund der Rahmenrichtlinien und filmhistorische, filmästhetische und geschichtskulturelle Aspekte.
Einführung in das Praktikum P2
Typ: Praktikum, Didaktik
Zeit: Die Zeiten der Veranstaltung stehen nicht fest.
Ort: o. A.
Teilnahme nach genehmigten Zulassungen des Praktikumsamtes; Anmeldung nur über Dozenten.
Einführung in die Theorien der Geschichtsdidaktik
Typ: PS (LA-B), Didaktik
Zeit: Dienstag 14:00 - 16:00
Ort: SR 206
Was bedeutet Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbewußtsein und historisches Lernen? Was verbirgt sich hinter Begriffen wie Multiperspektivität, Narrativität, Historizität, Geschichtskultur oder Identität? Welche sektoralen Felder gibt es in der Geschichtswissenschaft und welche Theorieangebote und Forschungsansätze haben sie hervorgebracht? Wie funktioniert vor diesem Hintergrund die konkrete Planung des Geschichtsunterrichts (Sachanalyse, didaktische Analyse, Medienauswahl und Wahl der Sozialformen)? Auf diese Fragen will die Veranstaltung Antworten geben. Sie richtet sich vor allem an Lehramtsstudentinnen und -studenten, die am Anfang ihres Studiums stehen und sich einen ersten Überblick über das Feld der Geschichtstheorie und -didaktik verschaffen wollen, ist aber auch für Fortgeschrittee geeignet, die ihre Vorkenntnisse systematisieren und in einen größeren Bezugsrahmen einordnen wollen.
Schulpraktische Übungen Gruppen III und IV
Typ: SPÜ (LA-P), Didaktik
Zeit: unregelmäßige Veranstaltung oder Blockveranstaltung. Keine aktuellen oder zukünftigen Termine.
Ort: o. A.
In diesem ersten Schulpraktikum sollen die Lehramtsstudentinnen und Studenten erste Erfahrungen mit dem Unterricht im Fach Geschichte an den Ausbildungsschulen sammeln. Hierzu gehören Unterrichtshospitationen mit wechselnden Beobachtungsaufgaben, die gemeinsame Planung einer Unterrichtsreihe sowie die Durchführung von zwei Unterrichtsversuchen. Die Ergebnisse des Praktikums sind in einem Praktikumsbericht zu dokumentieren.
Unterrichtsplanung und Methodentraining zur Praktikumsvorbereitung
Typ: Ü (LA-P), Didaktik
Zeit: Die Zeiten der Veranstaltung stehen nicht fest.
Ort: o. A.
Die Veranstaltung ist für die Zulassung zu den Praktika obligatorisch. Gegenstand der Übung ist die Vertiefung und Erweiterung der Planungs- und Methodenkompetenz. In theoretisch und pratktisch vorbereiteten Laborstunden werden am Beispiel eines Richtlinienthemas Stundenmodelle theoretisch erörtert, erprobt und analysiert.

Wintersemester 2007/08

Einführung in die Theorie der Geschichtsdidaktik
Typ: PS (LA) Didaktik
Zeit: Dienstag 10:00 - 12:00
Ort: SR 206
Was bedeutet Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbewußtsein und historisches Lernen? Was verbirgt sich hinter Begriffen wie Multiperspektivität, Narrativität, Historizität, Geschichtskultur oder Identität? Welche sektoralen Felder gibt es in der Geschichtswissenschaft und welche Theorieangebote und Forschungsansätze haben sie hervorgebracht? Wie funktioniert vor diesem Hintergrund die konkrete Planung des Geschichtsunterrichts (Sachanalyse, didaktische Analyse, methodische Analyse, Medienauswahl und Wahl der Sozialformen)? Auf diese Fragen will die Veranstaltung Antworten geben. Sie richtet sich vor allem an Lehramtsstudentinnen und -studenten, die am Anfang ihres Studiums stehen und sich einen ersten Überblick über das Feld der Geschichtstheorie und -didaktik verschaffen wollen, ist aber auch für Fortgeschrittene geeignet, die ihre Vorkenntnisse systematisieren und in einen größeren Bezugsrahmen einordnen wollen.
Problemorientierter Geschichtesunterricht - Chancen und Grenzen
Typ: HS (LA) Didaktik
Zeit: Montag 14:00 - 16:00
Ort: SR 206
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern der Geschichtsdidaktik: der "Nürnberger Trichter" und der Frontalunterricht alter Schule haben im modernen Geschichtsunterricht ausgedient. Schüler sollen sich künftig selbständig und entdeckend Geschichte aneignen, um in die Sphäre eigenständigen historischen Denkens und eigenständiger historischer Orientierung vorzustossen. Sie sollen lernen, Bezüge zwischen der Vergangenheit und ihrer eigenen Lebenswelt herzustellen und fundierte historische Werturteile zu fällen. Das Konzept des problemorientierten Geschichtsunterrichts (Uwe Uffelmann) reklamiert für sich, diesen neuen Anforderungen an einen modernen Geschichtsunterricht gerecht zu werden. Ziel der Veranstaltung ist es, diese Behauptung kritisch zu überprüfen und so die Chancen und Grenzen des Ansatzes auszuloten. Wie problematisiert man historische Vorgänge? Welche Themen und methodischen Arrangements eignen sich für die Verwendung des problemorientierten Ansatzes? Wie müssen die Lernmaterialien aufbereitet werden? Welche Folgen hat der problemorientierte Ansatz für die Unterrichtsplanung und für das Kompetenzprofil zukünftiger Geschichtslehrerinnen bzw. Geschichtslehrer? Wie sehen die lernpsychologischen Grundvoraussetzungen für die Verwendung dieses Ansatzes auf Seiten der Schülerinnen und Schüler aus? Diesen Fragen soll nur theoretisch nachgegangen werden: Im zweiten Teil der Veranstaltung soll das Potential des problemorientierten Ansatzes auch praktisch in Microteaching-Einheiten und "Laborstunden" erprobt werden.

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