Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Lehre - Dr. Henrik Eberle

DDR-TV: Mediale Interpretationen der zweiten deutschen DiktaturMo. 17.00-20.00 Uhr Eberle
Typ alt: Übung (ZG)
Typ neu: Übung Vertiefungsmodul Moderne, Übung Schwerpunktmodul Geschichte
Zeit: Mo. 17.00-20.00 Uhr
Termine: 6.4., 20.4., 4.5., 15.6., 29.6., 6.7., 13.7.09
Ort: IfG, SR 206
2009 ist ein Jubiläumsjahr, gefeiert wird die friedliche Revolution in der DDR. Ver-gessen wird dabei gelegentlich, dass die zweite Diktatur eine der stabilsten Staatsgründungen auf deutschem Boden war und sich viele Menschen mit dem „Arbeiter- und Bauernstaat“ identifizierten. Anhand von TV-Dokumentationen aus den Jahren 1990 bis 2009 wird der unterschiedliche Umgang mit dem Phänomen DDR betrachtet. Wie gingen MDR, ARD und ZDF mit den Themen „Mauer“, „Staatssicherheit“ und „Opfern“ um? Die Übung verbindet die Analyse von journalistischen Beiträgen mit einer Einführung in die wissenschaftliche Debatte und stellt die Frage: „Was war die DDR“?

(Anmeldung über: – nicht über Stud-IP)

Wintersemester 2008/09

Ü (BA-S-VM) Historische Gerichtsreportagen

Dr. Henrik EberleMontag 17:00 - 20:00SR 206
Ü (BA-S-VM)Zeitgeschichte

Nürnberg und andere große Prozesse im Spiegel der Medien


SS 2008: Lektürekurs: Hitler

Dr. Henrik EberleMontag 18:00 - 20:00SR 206
Ü (BA-EM)

Adolf Hitler prägte das totalitäre Zeitalter nicht nur als Politiker. Sein Buch "Mein Kampf" wurde zur ideologischen Richtschnur der NSDAP, in zahlreichen Reden und Schriften gab er verbindliche Hinweise zur Deutung des Tagesgeschehens. Die von ihm propagierte Weltanschauung war ursächlich für Genozid und Massenmord. In der Übung werden Texte Hitlers zu verschiedenen Themen behandelt. Ein Schwerpunkt wird die Manipulation von dem sein, was Hitler zynisch als "Volk" oder "Masse" bezeichnete.
Als einführende Lektüre empfehlen sich die Hitler-Biographie Ian Kershaws und der Sammelband zu Hitlers Rhetorik von Josef Kopperschmidt.
Die Übung eignet sich für all jene, die beabsichtigen, später als Journalisten tätig zu werden. Sie vermittelt die minimal erforderlichen Kenntnisse zu Hitlers Person und Wirken und geht auf die Steuerung der Medien in der Zeit des Nationalsozialismus ein.

Anmeldung persönlich bei:

WS 2007/08: Übung/Workshop Unique selling point: Hitler

Dr. EberleMontag 18:00 - 21:00 (zweiwöchentlich)SR 206
ÜbungMA ZG (HF, NF), IKEAS u. a.

Wer widmete sich wann, wie und warum der Biographie Hitlers. Im Mittelpunkt stehen die populären Darstellungen im Fernsehen, speziell der Redaktion Zeitgeschichte des ZDF (Prof. Dr. Guido Knopp). Gezeigt werden Filme, über die diskutiert werden soll. Notwendig ist aber auch die Lektüre von mindestens zwei Hitler-Biographien (Kershaw, Fest, Maser, Steinert u. a.), um sinnvolle Fragestellungen zu entwickeln. Nachgedacht werden soll auch über die Frage, wie man eigentlich eine Biographie schreibt und darüber, was der USP, also das "Alleinstellungsmerkmal" einer journalistischen Fernsehproduktion sein kann.

Persönlicher Absprache unter:

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