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PD Dr. Jörg Deventer

Institut für Geschichte

Institut für Geschichte

PD Dr. Jörg Deventer
Vertretungsprofessur für Geschichte der Frühen Neuzeit

Zimmer: 219, Tel./Fax: ++49 (0)345 55-24285/27290
Sprechzeit: Di. und Do. 12.15–13.15  Uhr


Kurzbiographie

Geb. 1961, Studium der Geschichte, Germanistik und Erziehungswissenschaften an den Universitäten Bielefeld und Hamburg. 1989 1. Staatsexamen, danach wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar. 1995 Promotion im Fach Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Hamburg; Titel der Dissertationsschrift: "Jüdische Minderheit und christliche Gesellschaft im Alten Reich am Beispiel der Fürstabtei Corvey (1550-1807)". 1995 bis 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter in dem von der VolkswagenStiftung geförderten Projekt "Die Rekatholisierungspolitik Habsburgs. Voraussetzungen, Mechanismen und Auswirkungen am Beispiel Schlesien und der Grafschaft Glatz"; 1 ½-jähriger Forschungsaufenthalt in Wroclaw/Polen. 1998 bis 2000 Inhaber des Immanuel-Kant-Habilitationsstipendiums und Lehrbeauftragter. 2000 Habilitation im Fach Neuere Geschichte an der Universität Hamburg; Titel der Habilitationsschrift: "Die Grenzen des geschlossenen Konfessionsstaates. Strategien und Folgen habsburgischer Rekatholisierungspolitik in Glogau und Schweidnitz (1526-1707)". Seit 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropa (GWZO) an der Universität Leipzig im Rahmen des von der DFG geförderten Forschungsprojekts "Konfessionalisierung in Ostmitteleuropa 1550-1700: Identitätsbildung und kulturelle Modernisierung in multikonfessionellen Regionen"; von 2001 bis 2005 Lehrbeauftragter am Historischen Seminar der Universität Leipzig. Arbeitsgebiete: Reformation und Konfessionalisierung in Mittel- und Osteuropa; Historische Konversionsforschung; Schlesische Landesgeschichte; Frühneuzeitliche Stadtgeschichte; Geschichte der Juden und der christlich-jüdischen Beziehungen in Deutschland und Italien.

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